Der Ionische Schwermetalltest
Metalle gehoeren zu den schlimmsten Umweltgiften, die die Menschheit kennt.
Seit Beginn der industriellen Revolution hat sich die Menge der
in der Umwelt befindlichen Metalle um das tausendfache
erhoeht. Sind die Metalle erst einmal in der Umwelt (Blei vom
Benzin, Metalle von Gruben...wenn Metalle erst einmal
audsgegraben sind, dann verbeliben sie fuer immer in der
Umwelt...Metalle von kohlegefeuerten Kraftwerken. im
Trinwasser usw., usw. Lesen Sie hierzu bitte auch in unserem
Buch - Metals, Health and Ageing'.)
Dabei sprechen wir hier nicht nur von Quecksilber, Kadmium, Blei usw., sondern
auch von Zink, Kupfer und speziell Eisen.
Die meisten Leser haben sicher von den 'giftigen' Metallen gehoert - wenige aber
wissen, dass speziell Eisen uns aeusserst schnell sehr krank machen, schnell
altern lassen und schliesslich umbringen kann.
Wir wurden uns diesen Tatsachen vor vielen Jahren bewusst. Wir erkannten, dass
Metalle in ihrer 'falschen Form', d.h. in ihrer ionischen Form, durch die ' metallinduzierte
Fenton Reaktion ' ganze Lawinen for freien Radikalen erzeugen koennen.
Freie
Radikale werden heute als die Grundursache aller chronischer Krankheiten
angesehen - von Arthritis zu Asthma, Diabetes, Alzheimer - und Parkinsonkrankheiten,
MS, MND, Krebs usw.....und selbst des Alterns.
Aerzte und Heilpraktiker, sowie als auch der Mann auf der Strasse, haben ueber
freie Radikale gehoert - deshalb nehmen heute viele Menschen ' Antioxidantien '.
Das Problem ist nur, dass die teuren Antioxidantien auch das Gegenteil dessen
erzeugen koennen, was der einzelne Mensch gerade zu verhindern sucht.....Krankheit.
Untersuchungen in Amerika haben gezeigt, dass zu viele Antioxidantien Krankheiten
(einschliesslich Krebs) foerdern koennen. Freie Radikale sind naemlich ein Teil
unseres Immunsystems - und wenn wir nicht genuegend davon haben, fressen uns
die Viren und Bakterien bei lebendigem Leibe !
Wie alles in der Natur braucht es auch hier eine gute Ballance und Harmonie.
Was wir wohl kategorisch sagen koennen ist, dass wir keinen lawinenartigen Anwachs
der freien Radikalen durch zu viele ionische Metalle brauchen.
Ionische
Metalle sind elektrisch geladene Metalle. Da sie geladen sind, bleiben sie
in den Geweben 'kleben' wie das Haar kleben bleibt an einem Ballon, den wir gegen
einen wollenen Pullover gerieben haben. Der Koerper kann sie weder sinnvoll einsetzen
(Kalzium, Eisen, Zink usw.), wo noetig, noch kann er sie eliminieren, was er
im Falle von Blei, Quecksilber usw. gerne tun wuerde. Sie werden zur Buerde und
machen uns krank.
Als wir in unseren Ueberlegungen so weit vorgedrungen waren, wurde uns bewusst,
dass es kein einfaches, billiges und schnell anzuwendendes Testsystem fuer ionische
Metalle gab.
Wir entwickelten den Schwermetalltest. Dieser Test erlaubt uns nun in sekundenschnelle
festzustellen, ob der einzelne Mensch diese gefaehrlichen Metalle elektrisch
neutral machen (binden oder chelieren) kann oder nicht. Kann er sie nicht
binden oder neutralisieren, dann kann er sie auch nicht ausscheiden oder sinnvoll
einsetzen.
Das Fehlen eines einfachen Tests mag auch der Grund sein, warum Aerzte und Heilpraktiker
nicht schon vor vielen Jahren die Rolle der ionischen Metalle erkannt und 'behandelt'
haben. Mit unserem System des Testens und der Eliminierung einer der Quellen
fuer die Ueberproduktion freuer Radikaler, beeintraechtigen wir nicht das
Mass der 'natuerlichen' freien Radikalen des Koerpers. Ausserdem koennen
wir genauestens bestimmen, wie die Dosierung des 'Heilmittels' eingestellt werden
muss, wie der Mensch auf unsere Therapie reagiert und wann die Therapy beendet
ist.
Wir brauchen uns nicht mehr auf Vermutungen verlassen, sondern koennen eindeutig
'sehen' und verfolgen, was im Koerper vor sich geht....wie die Bindung und Eliminierung der
ionischen Metalle voranschreitet.
Dazu machen wir oft einen einfachen Test mit Wasser und sammeln etwas Leitungswasser (20
ml) in einem Messbecher.
1. nun nehmen wir etwas von diesem Leitungswasser (ungefaehr 3.5 ml) und machen einen Test - aendert sich die Farbe dann wissen wir, dass ionische
Schwermetalle vorhanden sind.
2. wir tropfen nun etwa 2 bis 3 Tropfen CH-77 in das Wasser im Messbecher und
machen einen neuerlichen Test - nun darf sich die Farbe nicht aendern -
das heisst naemlich, dass nun alle ionischen Metalle cheliert (gebunden) sind !
Etwas aehnliches kann man auch mit Urin oder anderen Proben machen. Wenn CH-77
dem Trinkwasser beigegeben wird (etwa 3 ml pro Lieter) und der ganze Lieter waehrend
des Tages getrunken wird, dann wird sich auch die Urinprobe veraendern. Manche
unserer Kunden mussten bis zu 20 ml CH-77 nehmen ehe der Urintest endlich
gruen blieb.
Aeusserst wichtig ist das Anheben des pH Wertes waehrend des Chelierprozesses
auf ueber 7.5. Im alkalischen Milieu laeuft der Chelierprozess besser ab.
Jene Menschen, die ein Schwimmbad haben werden wissen, dass man nur die im Wasser
geloesten Schwebeteilchen 'ausfaellen' kann, wenn man den Wasser pH auf wenigsten
7.5 anhebt. Wir vergleichen den Menschen manchmal mit einem Schwimmbad - letztendlich
besteht der Mensch aus etwa 80% Wasser.
Wenn Sie wissen wollen, wie wir den Menschen einfach, erfolgreich und nachweisbar
alkalisieren, dann schreiben Sie uns bitte.
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ueber Metalle