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Ein Durchbruch im Verstaendnis chronischer
Krankheitsprozesse
auf subatomarer Ebene
Der IHMT (Ionic Heavy Metal Test oder Ionischer Schwermetalltest) und CH-77
Chelation Ability Test oder Chelier -Faehigkeitstest
Wie werden Sie und Ihre Klienten mit ionischen Metallen fertig ?
Ionische Metalle erzeugen Lawinen von Freien Radikalen !
Der IHMT ist eine 'philosophische' Weiterentwicklung von unserem Schwermetalltest
` (siehe Schwermetalltest ). Der IHMT basiert
- wie der Schwermetalltest - auf dem aeltesten Test fuer ionische Schwermetalle
und/ oder Transitionsmetalle. Beim IHMT sind wir aber nicht so sehr daran
interessiert welche Metalle in ionischer Form vorliegen (chelierte, d.h.
elektrisch neutrale Metalle werden von dem Test nicht erfasst !!), sonder dass Metalle
in ionischer Form anwesend sind. Es sind diese Metalle, die die Ueberproduktion
der freien Radikalen millionenfach beschleunigen. Haben Sie sich schon einmal
gefragt warum wir eigentlich 'altern' und warum wir 'chronische Krankheiten'
entwickeln ?
Wie ist es moeglich dass die riesige medizinische Industrie
diesen Prozess des Alterns und der chronischen Krankheiten nicht aufhalten
kann ? Ja, warum sie noch nicht einmal ganz kleine Erfolge in Krankheits- und
Todesstatistiken aufweisen kann ?
Mehr und mehr Menschen, Aerzte und Heilpraktiker wissen heute
dass Freie Radikale die moegliche Grundursache aller chronischer
Krankheiten von Rheumatismus zu Arthritis, Herz- und Kreislauferkrankungen,
Diabetes, MS, MND, Alzheimers, Parkinsons und Krebs sind - bitte klicken Sie
hier fuer mehr Information hier und
hier . Freie
Radikale werden heute als eine Art der 'Einheitlichen Feldtheorie' der Medizin
angesehen. Die Allgemeinheit und auch Aerzte und Heilpraktiker
wissen oft wesentlich weniger ueber die Ursache der Ueberproduktion von
f reien Radikalen.
Einige der schlimmsten Verursacher dieser Ueberproduktion
sind ionische Metalle. Und es sind nicht nur sogenannte toxische Metalle
wie Blei, Cadmium und Quecksilber sondern auch solche lebenswichtigen Metalle
wie Eisen, Kupfer, Zink usw.
Wenn ein Mensch diese Metalle in ionischer (elektrisch aktiver)
Form nicht neutralisieren (chelieren) kann, dann koennen diese Metalle
eine Lawine von freien Radikalen erzeugen durch die sogenannte metallinduzierte
Fenton Reaktion - bitte klicken Sie hier fuer mehr Information ueber die Fenton
Reaktion .
Wie aber koennen wir feststellen, ob wir zu viele freie
Radikale erzeugende ionische Metalle in unserem Korper haben ??
Harmonology hat diese Frage mit der Entwicklung des IHMT beantwortet !
Der
Test zeigt nur die Anwesenheit von ionischen Metallen -
chelierte (neutrale) Metalle werden nicht angezeigt. Dazu
brauchen wir eine kleine Menge von Urin oder Speichel (oder
auch Leitungswasser, Staub, Gartenerde, Farbe usw., usw.)
Harmonology ist einen Schritt weiter gegangen und hat ein ganzes System
entwickelt das uns erlaubt zu SEHEN ob die angewandte Heilmethode tatsaechlich
hilft oder nicht !
Wir haben CH-77 entwickelt. Ein absolut ungiftiges Mittel (klinischer
Test an 48 Ratten - University of Newcastle, Australien) welches innerhalb
von einer bis zwei Stunden nach Einnahme einen roten Test (= ionische Metalle
anwesend) in eine gruenen Test (= keine ionische Metalle anwesend) umwandelt.
Die notwendige Dosis kann sehr genau auf die Erfordernisse des individuellen
Menschen eingestellt werden !
Der Test ist einfach, schnell und sehr kostenguenstig !
Im Testroehrchen kann die Funktion des Mittels direkt gezeigt werden.
Der IHMT
1. Eine kleine Urinprobe (etwa 20 ml) wird benoetigt.
2. 0.8 ml (etwa 12 Tropfen) TESSOL, die gruene Testloesung, wird in das Testroehrchen gegeben
3. Mit der Pipette etwa 2 ml Urinprobe dazugeben und das Testroehrchen
kraeftig geschuettelt
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actuelles Photo von den Farben der Metalle
gruen (keine Metalle) - Zink - Blei - Kupfer - Kadmium -
Quecksilber
ungefaehrer Farbcode fuer die verschiedenen Metalle |
Aendert sich die Farbe im Testroehrchen von gruen zu irgendeiner anderen Farbe,
dann sind ionische Schwermetalle vorhanden. Der Koerper kann nicht all ionischen
Schwermetalle 'chelieren' (binden). Die ungebundenen Metalle koennen Lawinen
von freien Radikalen erzeugen.
CH-77 - Die Dosierung des CH-77 wird durch die
Staerke der Farbe bestimmt. Man kann Resultate direkt sehen indem man etwas von
dem Produkt in das Testroehrchen gibt ehe man den eigentlichen Test macht. Ein
Test, der 'farbig' war, bleibt nun gruen.
Ein kleiner Test, um zu beweisen, dass der Test nur auf ionische Schwermetalle
reagiert kann schnell ausgefuhrt werde:
1. Distilliertes Wasser in das Testroehrchen geben mit der gruenen Testloesung
(TESSOL).
2. Schuetteln......die Farbe bleibt gruen.
3. Nun ein kleines Stueckchen Blei (oder kleine Zinkschraube usw.) in das Roehrchen
geben und feste schuetteln. Langsam bildet sich die typische Metallfarbe.
Haben wir metallbelastetes Trinkwasser, dann aendert sich die gruene Farbe des
TESSOL zu rot, rosa oder der 'typischen Kupferfarbe'.
Geben wir nun ein paar Tropfen in das Testroehrchen ehe wir einen neuerlichen
Test machen, dann bleibt die Farbe gruen.
Und das gleiche geschieht im Koerper ! Die Metalle werden gebunden und koennen
nun den Test nicht mehr 'faerben'. Alle Metalle sind 'cheliert', d.h. elektrisch
neutral und der Koerper kann sie nun entweder verwenden, oder aber ausscheiden.
Es kann eine Weile dauern (je nach der Schwere der Metallvergiftung) bis der
Test wirklich gruen ist, denn Ionische Metalle werden aus ihren 'Lagern' in den
Geweben gezogen. Dies ist aehnlich wie bei der Behandlung (Blutlassung) im Falle
der Haemochromatose.
Der IHMT fuer Zahnaerzte
Mit den Jahren ist vielen Zahnaerzten die krankheitsfoerdernde
Funktion von Amalgamfuellungen bewusst geworden. Die Metalle aus denen die
Fuellungen bestehen koennen korrodieren und/oder waehrend des Kauprozesses
(hoher Druck) evaporieren und dann als ionische Metalle in Koerpergewebe
eindringen etc.
Unser Vorschlag:
1. Bitten Sie den Patienten Kaugummi zu kauen und etwa 1 bis 2 ml Speichel
zu sammeln.
2. Mischen Sie den Speichel mit etwa 2 bis 4 ml distilliertes Wasser
3. Testen Sie den Speichel auf ionische Metalle. Aendert sich die Farbe = ionische
Metalle vorhanden.
4. Testen Sie eine Urinprobe. Je mehr die
Probe eine starke Farbe annimmt, desto
groesser ist die Gefahr fuer den Patienten, denn desto weniger kann der Patient
die Metalle 'chelieren' oder neutralisieren. Das heisst, dass Quecksilber,
Silber, Kupfer usw. von den Fuellungen in ionischer Form in den Koerper eindringen
und Lawinen von freien Radikalen erzeugen.
Bitte denken Sie daran, dass wir nicht ein gesundes und glueckliches Leben
in einer verseuchten Umwelt fuehren koennen ! Metalle gehoeren zu den schlimmsten
Umweltgiften. Selbst (und besonders) Eisen - ohne das wir nicht leben koennten
- kann uns sehr schnell krank machen und sogar umbringen wenn es in der 'falschen'
Form (ionisch) vorliegt. Siehe Haemochromatose !
Wollen
Sie Wasser,
Erde, Farbe, Staub usw. testen, dann kann die Farbskala benuzt werden,
um festzustellen, welche Metalle hauptsaechlich vorhanden sind. Manchmal
ist es schwierig Zink von Blei zu unterscheiden. Um sicher zu sein geben
Sie dem Test im Testroehrchen 2 Tropfen Zitronensaeure zu. Wenn Sie schuetteln
und die Farbe sich wieder zum Gruenen hin wandelt, dann koennen Sie sehr
sicher sein, dass es Blei ist !
Kleinkinder : Wollen Sie Kleinkinder testen, dann nehmen
Sie eine nasse Windel und tropfen die gruene Testloesung auf die Windel.
Aendert sich die Farbe dann sind ionische Metalle vorhanden.
Die Wholistic Care Clinic in Gladesville (NSW, Australien) meldete, dass
die Kleinkinder mit 'roter Testverfaerbung' nach Eingabe von CH-77 erstaunliche
Verbesserungen von Ekzemen zeigten.
Autistische Kinder : Hier werden erstaunliche Erfolge gemeldet,
besonders wenn das CH-77 zusammen mit der 'Alkalisierung' verabreicht
wird.
Wie alkalisieren wir ? Einen Loeffel Sodiumbicarbonat in ein
halbes Glas Wasser einruehren. Langsam einen Loeffel Zitronensaeure
dazugeben (beide Substanzen sind im Supermarkt ergaeltlich). Warten bis
es aufhoert zu sprudeln ....und trinken. Am besten morgens und abends.
Der pH der Mischung sollte etwa neutral sein (pH 7.0). Beweis: pH Streifen
besorgen (pH von etwa 4 bis 8) und Urin pH messen. Am besten bevor und
nachdem man die Mischung trinkt. Es dauert etwa 10 Minuten ehe sich der
Urin pH aendert.
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