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Der
NEUE Schwermetalltest fuer ionische Schwermetalle
Patent pending
Jetzt
noch einfacher, schneller, genauer und preisguenstiger
Im Jahre 1990 hat die Universitaet von
Newcastle, Australien, erstmals den von
Harmonology
entwickelten ionischen Schwermetalltest fuer
Uebergangsmetallesmetalle evaluiert und fuer gut
befunden. Seitdem ist dieser Test von vielen kopiert
worden, wie eine kleine Suche auf dem Internetz
schnell zeigen wird. Offensichtlich glauben nicht nur
wir, dass der Test eine
Notwendigkeit fuer den Allgemeinverbraucher, Arzt,
Heilpraktiker usw. ist, denn sonst waere er wohl nicht so
oft und von so vielen Menschen kopiert worden.
18 Jahre nach der ersten Evaluierung des ersten
Schwermetalltestes, haben wir es nun geschafft diesen
Test entscheidend zu verbessern. Es ist uns naemlich
gelungen eine stabiele , gruene Fluessigkeit zu
entwickeln, die einfach nur noch in das Testroehrchen
gegeben werden muss, um den Test auszufuehren. Alle
umstaendlichen Vorbereitungen fallen somit weg. Auch
wurde dadurch der Schwermetalltest wesentlich genauer.
Klicke hier, um mehr uber die praktische Anwendung des
Tests zu lesen.
Teste Amalgamfuellungen, Leitungswasser, Tankwasser, Farbe, Staub, Gartenerde
usw. - Urin, Speichel auf ionische Metalle wie:
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Zink, Blei,Kupfer,
Kadmium, Quecksilber
(von links nach rechts - Photos tatsaechlicher
Tests)
ungefaehre Farbtafel der
verschiedenen Metalle
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Wenn keine ionischen Schwer- und/oder
Transiotionsmetalle vorhanden sind, dann bleibt der
Test gruen - siehe ganz links.
Bisher hat sich die Medizin - einschliesslich der alternativen
Medizin - vor allem auf 'giftige Schwermetalle' konzentriert. Dabei ging
man davon aus, dass bestimmte Mengen von Blei, Quecksilber, Kadmium usw.
bestimmte Symptome im menschlichen Koerper erzeugen.
Neueste
Forschung hat gezeigt, dass ALLE Schwermetalle in ionischer
Form die Produktion der Freien Radikalen millionenfach
beschleunigen kann.....und Freie Radikale werden heute
als die Grundursache aller chronischer Krankheiten angesehen
- einschliesslich des Alterns.
Eines
der 'schlimmsten' Metalle ist ausgerechnet das Eisen,
ohne das wir nicht leben koennten, das aber auf der anderen
Seite die meisten Freien Radikalen produzieren kann.
(Siehe
auch Sauerstoff und Freie Radikale ) .
Heute
muss also die Frage gestellt werden, wie der einzelne Koerper,
der individulle Mensch, mit 'Umweltmetallen' (ionischen
Metallen) fertig wird. Ob er diese Metalle binden (oder
chelieren) - und so entweder nutzvoll einsetzen - oder
aber ausscheiden kann, ohne dass diese Metalle ein Uebermass
an freien Radikalen erzeugen. Wie
diese Metalle Freie Radikale erzeugen wird durch die 'Fenton
Reaktion' erklaert.
Dazu sollte man auch wissen, dass seit dem Anfang der 'industriellen
Revolution' (Mitte des 19ten Jahrhunderts) die Metallbelatung
in der Umwelt um das tausendfache zugenommen hat.
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Es
gibt wohl umfangreiches Lesematerial (auch auf dem Internetz) ueber
Blei und Quecksilber und wie diese Metalle unsere geistige, emotionelle
and koerperliche Gesundheit beeinflussen. Wir wissen, wie gefeahrlich
z.B. Blei, Kadmium, Quecksilber, Nickel und viele andere fuer unsere Gesundheit sein koennen. Wie
diese Metalle unsere Gesundheit beeinflussen, war fuer lange Zeit
ein rechtes Geheimnis. Regierungen
in vielen Laendern der Welt setzen bestimmte 'Grenzwerte' fuer die
Praesenz dieser Metalle in unserem Koerper. Von Zeit zu Zeit werden
dann diese Grenzwerte nach unten veraendert - als wenn ploetzlich
die Metalle giftiger geworden waeren oder aber unsere Faehigkeit,
mit ihnen fertig zu werden, sich verschlechtert haette. |
Was
aber ist nun die Wahrheit in Bezug auf Schwermetalle ? Und wie sieht es mit
solchen Schwermetallen wie Kupfer und Zink und selbst Eisen aus? Sind die
nicht gefaehrlich ?
Generell koennen wir sagen, dass alle Metalle in ihrer ionischen
Form ( d.h. die aus der Umwelt stammen und die nicht 'cheliert', d.h. an ein
organisches Molekuel gebunden sind) und deshalb elektromagnetisch aktiv sind,
im Koeper kleben bleiben koennen wie das beruehmte Stueckchen Loeschblattpapier
am Glasstab. Der Koerper kann sie nicht loswerden und so bauen sie sich auf,
bis sie die 'Giftgrenze' ueberschreiten.
Dies trifft sogar fuer solche lebenswichtigen Metalle, wie
Eisen zu. Und gerade auch beim Eisen zeigt sich die Faehigkeit dieser ionischen
Metalle, die Produktion der Freien Radikalen millionenfach zu beschleunigen (
siehe "Haemochromatose" )
Freie
Radikale werden heute als die Grundursache aller chronischer Erkrankungen von
Arthritis zu Diabetes, Krebs, MND, MS, Alzheimers, Parkinsons, Blutgefaesserkrankungen
usw., usw. angesehen. Freie Radikale werden auch fuer das Altern
verantwortlich gemacht.
Generell koennen wir sagen, dass alle Metalle in ihrer ionischen
Form (die sehr verschieden ist von der Form, in der wir Metalle durch unsere
Nahrung aufnehmen) als Katalysatoren wirken und eine Lawine von Freien Radikalen
versursachen koennen. Mit den allgemein verwendeten Testmethoden war es nicht
moeglich, die Menge der im Koerper befindlichen ionischen Metalle alleine zu
bestimmen. Die generell verwendeten Testmethoden ( atomic absorption spectroscopy,
electron stripping etc.) lassen es nicht zu, einen Unterschied zu machen zwischen
'gebundenen' (chelierten) und ionischen Metallen.
Wir aber wollten wissen wie der einzelne Mensch mit den ionischen
(nicht gebundenen "Umweltmetallen") Metallen fertig wird. Ob er sie 'chelieren'
oder binden (siehe " chelation ")
und damit elektromagnetisch neutralisieren kann oder nicht - denn wenn er
es nicht kann, dann koennen fuer ihn z.B. Amalgamfuellungen zum Todesurteil
werden.
Fuer diesen Zweck haben wir den Schwermetalltest entwickelt,
der es uns nun erlaubt, ausschliesslich ionische Metalle nachzuweisen und damit
gleichzeitig festzustellen, wie gut oder schlecht ein Mensch mit diesen 'Umweltmetallen'
fertig wird.
Mit unserem Schwermetalltest haben wir fuer uns die Amalgamdebatte beendet.
Nehmen wir z.B. eine Speichelprobe (Kaugummi kauen) und zeigt diese Speichelprobe
eine hohe Metallbelastung, dann ist das ein klares Gefahrenzeichen. Zeigt aber
eine anschliessende Urinprobe ebenfalls sehr hohe Anteile an ionischen Metallen
(d.h. der Mensch ist ein schlechter 'Chelierer'), dann ist die Gesundheit dieses
Menschen in absoluter Gefahr.
Weiterhin macht uns der Schwermetalltest sehr klar
aufmerksam auf die Wichtigkeit des pH Wertes, den wir mit jeder Urinprobe testen,
und der im gegebenen Falle (90% aller Patienten) auf den richtigen Wert eingestellt
werden muss (fragen Sie uns, wie wir das machen !).
Bevor
wir den Schwermetalltest entwickeln konnten, mussten
wir uns natuerlich erst einmal der Probleme mit diesen
Metallen bewusst sein. Nach laengerer und intensiver Nachforschung
war uns klar, dass es die ionischen Metalle sind, (oder
besser, die unchelierten, nicht an ein organisches Molekuel
gebundenen) die uns am meisten zu denken geben muessen.
Alle bisher zur Verfuegung stehenden Testgeraete (atomic absorbtion
spectroscopy, electron stripping etc.) erlaubten es nicht diesen Unterschied
zwischen den beiden Arten der Metalle zu machen. Somit wurde dann auch
nie festgestellt, ob der jeweilige Mensch mit Umweltmetallen 'fertig' wurde
oder nicht, d.h., ob er sie 'chelieren' und deshalb elektromagnetisch neutral
machen konnte, oder nicht.
So waren Mitarbeiter des Gesundheitsamtes erstaunt, warum
in einem Jungen der reihengetestet wurde (Fall in einem bleivergifteten
Gebiet in Newcastle, Australien), der Blutbleigehalt sehr hoch war und in einem
anderen, mit ganz aehnlichem Hintergrund, sehr niedrig. Was nicht verstanden
wurde war die 'Chelierfaehigkeit' oder Bindefaehigkeit des Koerpers, der
es in einem Fall erlaubte mit ionischen Metallen leicht fertig zu werden (sie
zu chelieren und zu eliminieren) und im anderen Falle nicht (die elektrische
Ladung liess das Metall im Gewebe 'kleben' bleiben).
Diese Tatsache nun, so glauben wir, verschleierte auch fuer
lange Zeit ein wahres Verstandnis der Probleme, die durch Umweltmetalle,
d.h. unchelierte, elektrisch geladene und freie Radikale erzeugende Metalle
im Menschen entstehen.
Die
generell verwendete Testmethode fuer Schwermetalle verstaerkt
vor allem die Sicht aus der symptomatischen Richtung. Grosse
Mengen bestimmter
Metalle erzeugen ueber einen kurzen Zeitraum hinweg offensichtliche
koerperliche und geistig/emotionelle Probleme (siehe Blei, Quecksilber etc.).
Kleinste Mengen ionischer Metalle erzeugen ueber lange
Zeitraeume hinweg schwerste Erkrankungen (siehe Hemochromatose oder Iron
Overload Disease - IOD) - und das Altern an sich.
Diese Einsicht war dem Mediziner allerdings erst durch
Zusammenarbeit mit Physikern und Chemikern moeglich. Die ernsthafte Erforschung
der Rolle, die freie Radikale fuer unsere Gesundheit und unser allgemeines
Wohlbefinden spielen, reicht erst etwa in die achtziger Jahre zurueck.
Andere weitreichende Beeinflussungen unserer Gesundheit durch ionische Metalle
als starke Strahler sind noch wesentlich weniger erforscht oder bekannt.
Sicher wird sich auch das in baldiger Zukunft aendern.
Ueberall in der Welt werden heute Antioxidantien verwendet, um den
gesundheits gefaehrdenden Einfluss der 'freien Radikalen' abzubremsen. Antioxideantien
sind typisch 'electron doners', d.h. sie koennen Elektronen abgeben ohne
selbst zu Radikalen zu werden (z.B. Vitamin C, E, Selenium usw.).
Natuerlich ist das sehr wuenschenswert.
Das Problem ist nur, dass wir uns auch der ionischen
Schwermetalle bewusst sein muessen, die ja erst ( in sehr vielen Faellen)
die Lawine der freien Radikalen erzeugen .
Wir muessen also diese Metalle neutralisieren damit die Antioxidantien ihre Arbeit
erfolgreich verrichten koennen.
Zu diesem Zwecke haben wir ein klinisch getestetes Praeparat in homoeopathischer
Ver duennung entwickelt (und neuerdings das CH-77plus, welches 84 Mineralien
enthaelt und ein tatsaechliches Nahrungsergaenzungsmittel
ist). Der Erfolg des Praeparates kann mit
dem Schwermetalltest ueberprueft werden. Verringert sich die Zahl der vorhandenen
Metallionen, dann zeigt sich das im Test durch eine Farbveraenderung zur
gruenen Farbe hin.
Ist die Dosierung korrekt auf den einzelnen Menschen
eingestellt, dann muss ein 'roter' Test etwa 2 Stunden nach der Einnahme
von CH-77 'gruen' sein.
Der Schwermetalltest basiert auf der aeltesten chemischen
Methode zur Bestimmung ionischer Schwermetalle (oder Transitionsmetalle),
dem Dithizone System.
Unser Schwermetalltest (IHMT ) ist als ein Test
System erhaeltlich (fuer Aerzte und Heilpraktiker) mit 50 individuellen
Tests, oder als kleines Test Kit, mit dem 7 Tests ausgefuehrt werden
koennen...oder bis zu 12 Tests wenn man die Testroehrchen mit distilliertem
Wasser auswaescht.
Die Menge der vohandenen Metalle kann in etwa fastgestellt
werden, sowie als auch die Art (anhand einer Farbtabelle) . Hier muss allerdings
bedacht werden, dass Metalle im Urin, zum Beispiel, zumeist als 'Mischmetalle'
auftreten und eine genaue Aussage ueber die Zusammensetzung recht schwierig
ist. Wie schon ausgefuehrt ist dies auch nicht der eigentliche Grund fuer
einen Schwermetalltest, sondern viel eher die Feststellung, wie gut oder
schlecht der Einzelne mit den ionischen Metallen fertig wird.
Deshalb nennen wir unseren Schwermetalltest oft einen
'Chelierfaehigkeitstest' ('Bindefaehigkeitstest'), denn er zeigt vor allem
an, ob und zu welchem Grade, der Mensch mit den Umweltmetallen (aus der Luft,
dem Wasser, Farbe, Amalgamfuellungen, Keramikgeschirr usw.) fertig wird,
d.h. wie gut er sie neutralisieren (durch eine Aminosaeure, z.B. binden)
und ausscheiden kann.
Dieses neue System erlaubt es uns auch die notwendige
individuelle Dosis des Mittels zu bestimmen. Innerhalb von etwa 1 bis
2 Stunden koennen wir sehen (der eingaenglich rote Test muss gruen sein !),
ob die Dosis richtig war. War sie richtig, dann bleibt der Test gruen. Anfaenglich
kann das taeglich zu Hause ueberprueft werden. Zeigt sich Farbe im Test wird
die Dosis erhoeht.
Hier
sehen wir einen aktuellen Urintest mit roetlicher Farbe, die
in 3 verschiedenen Lagen erscheint. Das leichtere Metall
zeigt sich immer oben (hier ist das Zink) und das schwere
unten (in diesem falle Blei). Der Urin selbst erscheint
gelblich, was in diesem Falle auf die Medikamente hinweist (Bluthochdrucktabletten).
Oft ist das
ein Zeichen, dass der Mensch nicht genuegend Wasser trinkt.
Auf der rechten Seite sehen wir nun die Urinprobe des selben
Menschen ungefaehr eine Stunde nach Einnahme von CH77. Der
Farbring ist noch nicht ganz gruen, was darauf hinweist,
dass die
Dosierung zu niedrig war und etwas erhoeht werden sollte.
Generell ist die Farbe des Urins besser, sie hat aber einen
leicht beige/roetlichen Stich, was anzeigt, dass noch immer
kleine Mengen von Blei ungebunden sind.
Klinische Tests an der Universitaet von Newcastle (Australien) haben gezeigt,
dass das Mittel ABSOLUT ungiftig ist und keinerlei Nebenwirkungen zeigt
! Das Mittel wurde von uns auch zur Behandlung von Hemochromatose
(Eisenueberladung) entwickelt.
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